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Reifendrucktabelle

Optimaler Reifendruck: Das sollten Sie wissen

Mit der Reifendrucktabelle den Reifendruck prüfen: so funktioniert`s


Gute Reifen sind nur ein wichtiger Bestandteil eines Fahrzeugs, der zur Sicherheit und maximalem Fahrkomfort beiträgt. Genauso wichtig ist richtiger Reifendruck, der sich beispielsweise positiv auf einen niedrigen Kraftstoffverbrauch auswirkt.


Wie wirkt sich ein niedriger Reifendruck laut Reifendrucktabelle aus?


Ist der Reifendruck am Auto zu niedrig, werden Geldbeutel und die Umwelt aufgrund der höheren Laufleistung sowie des erhöhten Kraftstoffverbrauchs unnötig belastet. Zugleich stellt ein niedriger Reifendruck ein Sicherheitsrisiko dar, da die Fahreigenschaften der Kfz beim Bremsen und Lenken auf nassem Boden massiv in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei Höchstgeschwindigkeiten drohen die Reifen zu platzen – ein Umstand, der unbedingt vermieden werden sollte. Ein Blick auf die Reifendruck Tabelle verrät, dass bereits ein Fülldruck von rund 0,4 bar unter dem vorgeschriebenen Sollwert zu einer verringerten Laufleistung in Höhe von 30 Prozent führt. Der Spritverbrauch steigert sich bei diesen Werten hingegen um zwei Prozent.

Fahrzeugmarke


Optimaler Reifendruck: Das sollten Sie wissen

Der richtige Reifendruck ist ein Thema, das von vielen Autofahrern immer wieder unterschätzt wird.
Ein zu geringer Reifendruck ist nicht nur gefährlich für Sie und Ihre Mitfahrer - es ist auch ein Kosten- und Umweltfaktor. Zu den Folgen eines niedrigen Reifendrucks gehören beispielsweise ein höherer Spritverbrauch und ein verlängerter Bremsweg.

In diesem Artikel erfahren Sie:
- Wie Sie den Reifendruck messen
- Wie Sie Ihren optimalen Reifendruck berechnen und an welchen Reifendruck Tabellen Sie sich orientieren können
- Welche Unterschiede es für den Sommer und Winter Reifendruck zu beachten gilt

Auto Reifendruck messen in 4 Schritten


Den Reifendruck messen – das klingt zunächst nach einem grundsätzlich einfachen Schritt. Allerdings sollen Sie auch hier einiges beachten, damit Sie bei der Messung Ihres Reifenwertes nichts falsch machen.
Wenn Sie Ihren Reifendruck prüfen möchten, sollten Sie dies vor der Fahrt erledigen, da der Reifen nicht zu warm sein darf. Als ideale Außentemperatur für die Messung Ihres Reifendrucks eignet sich eine Temperatur von etwa 20 Grad.

Folgende Schritte sind für die Reifendruckmessung notwendig:
1. Abschrauben der Ventilkappe am Reifen
2. Stecker des Messgerätes aufsetzen: Achten Sie hierbei darauf, dass das zischende Geräusch sofort verstummen sollte – ist dies nicht der Fall, kann es sein, dass die Steckerposition korrigiert werden muss. Andernfalls sollten Sie also den Reifendruck ablesen können
3. Mit den Plus/Minusregelern den notwendigen Reifendruck erhöhen oder den Reifendruck verringern
Beachten Sie dabei, dass der Reifendruck je nach Fahrzeugbeladung bis zu 1 bar variieren kann. Außerdem führt ein leicht, um 0,2 bar erhöhter Reifendruck dazu, dass Sie Sprit sparen können.

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Wie viel Reifendruck braucht ein Auto?

Der optimale Reifendruck für einen PKW liegt bei ungefähr 2,5 bar. Allerdings variiert dieser Wert je nach Reifen- und Motorradhersteller und Anzahl der Mitfahrer sowie geladenem Gepäck.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie sich in einer der Reifendrucktabellen informieren oder einen Reifendruck Rechner verwenden.

Winterreifen: Was ist zu beachten?

Im Winter gilt für Auto- und Motorradfahrer die Besonderheit, dass der Reifendruck im Winter – bzw. bei Kälte abfällt. Wer in Physik aufgepasst hat, der weiß: Bei Kälte ziehen sich Stoffe zusammen – bei Hitze dehnen sie sich aus. Wenn sich die Temperaturen verändern, sollten Sie Ihren Luftdruck also entsprechend anpassen.
Im Winter wie im Sommer gilt: Vor einer langen Autofahrt sollte der Reifendruck kontrolliert werden. Beispielsweise kann es je nach Situation sein, dass es für Sie sogar hilfreich sein kann, im Winter mit einem niedrigen Reifendruck zu fahren. Das liegt daran, dass bei einem niedrigen Reifendruck die Auflagefläche des Reifens breiter ist, was dazu führt, dass die Traktion des Reifens erhöht ist.
>> Auch interessant: Diese Reifenbezeichnungen sollten Sie kennen!

Motorradreifen Luftdruck messen: Wie viel Reifendruck braucht ein Motorrad?

Für Motorradfahrer ist die Messung des Reifendrucks ihres Motorrads noch wichtiger als für PKW-Fahrer, denn die Fahreigenschaften sind beim Motorrad deutlich stärker beeinflusst als sie es beim PKW wären. Gerade bei Motorrädern gilt: Die Reifen sind die einzige Verbindung zur Straße.

Motorradfahrer sollten folgendes beachten:
- Regelmäßige Kontrolle des Motorradreifendrucks
- Überwachung der Alterung der Motorradreifen
- Besser Vorsicht als Nachsicht bei frisch montierten Reifen
- Nutzung von Winkelventilen
- Freigabe und Kennzeichnung von Motorradreifen

Die Ermittlung des richtigen Reifendrucks für Ihr Motorrad ist oftmals gar nicht so einfach: Jeder Reifenhersteller hat seine eigenen Voraussetzungen und Angaben für den Druck seiner Reifen. Für spezifische Informationen zum Hersteller befindet sich häufig auch ein Aufkleber an der Maschine selbst.

Um sich in all diesen Kriterien für den passenden Motorradreifendruck zurechtzufinden, können Sie sich an einem Reifendruck-Richtwert für Motorräder orientieren: Zwischen 2,25 und 2,5 bar für Vorderreifen und zwischen 2,5 und 2,9 bar für Hinterreifen. Die einzige Ausnahme dieser Regel sind Motorräder, die schon etwas älter sind, sowie Enduros.

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Grundsätzlich sollten Sie Ihren Motorrad Reifendruck etwa alle zwei Wochen sowie vor jeder längeren Fahrt prüfen. Sollten Sie keinen eigenen Reifendruckmesser Zuhause haben, stehen Ihnen die Reifenfüllmessgeräte an den meisten Tankstellen zur Verfügung.
Beim Motorrad gilt in puncto Reifendruckmessung das Gleiche wie beim Auto: Niemals warme Reifen messen – Sie sollten maximal zwei Kilometer mit Ihrem Motorrad gefahren sein.

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